Tischkarten Weihnachten - für die perfekte Weihnachtstafel
Damit jeder weiß, wo er sitzt: Tischkarten zu Weihnachten mit euren Namen – passend zu Menükarte, Weinetikett und Windlicht.
Unser Designteam illustriert jedes Motiv liebevoll von Hand.
Hochwertige Materialien und Handarbeit – damit deine Erinnerungen ein Leben lang halten.
Millionen Kunden vertrauen uns ihre schönsten Momente an – seit über 15 Jahren.
Eigene Druckereien
Produziert in unseren eigenen Druckereien in Deutschland und Frankreich.
Tischkarten zu Weihnachten: jeder Platz bekommt einen Namen
Der Moment, in dem alle vom Wohnzimmer ins Esszimmer kommen, ist jedes Jahr derselbe: Zwölf Leute stehen um den Tisch, drei setzen sich, die anderen warten, jemand fragt „Wo soll ich denn hin?" – und am Ende sitzt die Cousine aus Hamburg neben niemandem, den sie kennt.
Tischkarten zu Weihnachten lösen das, bevor es passiert. Jeder findet seinen Platz, alle setzen sich gleichzeitig, und das Essen fängt entspannt an statt mit einer Verhandlung.
Nebenbei sind sie schöne Deko. Eine kleine Karte auf jedem Gedeck macht aus dem gedeckten Tisch eine Tafel – und den Gästen zeigt sie, dass hier jemand an sie gedacht hat. Genau das ist an Weihnachten mehr wert als jedes zusätzliche Kerzenlicht.
Braucht man an Weihnachten wirklich Tischkarten?
Kommt auf die Runde an – und die ehrliche Antwort hat zwei Teile.
Ab etwa sechs bis acht Personen lohnt sich eine Sitzordnung. Nicht aus Förmlichkeit, sondern aus Praxisgründen: Sonst bleibt der ungünstigste Platz am Ende für die Person übrig, die zuletzt kommt. Paare sitzen zusammen, obwohl sie sich den ganzen Tag sehen, und die Gäste, die sich einmal im Jahr treffen, sitzen an entgegengesetzten Tischenden.
Bei vier bis fünf Personen sind Tischkarten reine Deko. Auch das ist ein guter Grund, aber eben ein anderer. In einer kleinen Runde setzt sich ohnehin jeder dorthin, wo er immer sitzt.
Zu den Begriffen: Tischkarte, Platzkarte und Namensschild meinen dasselbe. Wichtig ist nur die Abgrenzung zum Geschenkanhänger – der trägt zwar auch einen Namen, gehört aber ans Geschenk und nicht aufs Gedeck.
Die Sitzordnung für das Weihnachtsessen
An Weihnachten ist die Sitzordnung selten reine Formsache. Oft kommen Menschen zusammen, die sich nur einmal im Jahr sehen – und manchmal welche, bei denen ein bisschen Abstand guttut. Fünf Prinzipien, die sich bewährt haben:
Setz dich selbst ans Tischende oder in die Nähe der Küche. Du stehst am häufigsten auf. Wenn du mitten an der Tafel sitzt, unterbrichst du bei jedem Gang die Gespräche.
Überleg dir, wo die Kinder sitzen. Zusammen an einem Ende funktioniert gut, wenn sie sich kennen und ungefähr gleich alt sind. Verteilt zwischen den Erwachsenen ist besser, wenn ein Kind allein wäre oder noch Hilfe beim Essen braucht.
Ältere Gäste weg von der Tür und der Zugluft – und möglichst dort, wo die Gespräche stattfinden, nicht am Rand. Wer schlecht hört, sitzt besser an einer Tischseite als am Kopfende.
Setz Menschen nebeneinander, die sich lange nicht gesehen haben. Das ist die einfachste Art, den Abend schöner zu machen. Gegenüber redet man über den Tisch hinweg, nebeneinander redet man wirklich.
Bei angespannten Konstellationen über Eck statt gegenüber. Getrennte Elternteile, ein alter Streit in der Familie: Direkt gegenüber sitzt man sich den ganzen Abend im Blickfeld. Über Eck oder mit etwas Abstand nimmt das die Spannung, ohne dass es jemand als Ausschluss empfindet.
Was schreibt man auf eine Tischkarte?
Im Familienkreis reicht der Vorname. Alle kennen sich, und „Oma Helga" ist ohnehin schöner als „Helga Brinkmann". Bei größeren oder gemischten Runden – wenn also neue Partner:innen, Nachbarn oder Freunde dabei sind – schreib Vor- und Nachnamen. Das erspart Rateversuche.
Achte auf Lesbarkeit aus dem Sitzen heraus: Die Karte wird aus einem Meter Entfernung gelesen, im Kerzenlicht, oft ohne Brille. Also lieber eine klare Schrift in ausreichender Größe als eine feine Kalligrafie, die niemand entziffert.
Wenn du mehr daraus machen möchtest: Auf die Rückseite passt ein kurzer Wunsch für das neue Jahr oder ein Satz, der an ein gemeinsames Erlebnis erinnert. Viele Gäste nehmen die Karte dann mit nach Hause. Aus der Platzzuweisung wird so ein kleines Andenken – mit ziemlich wenig Aufwand.
Tischkarte, Menükarte und Windlicht im gleichen Look
Eine Tischkarte allein wirkt hübsch. Mehrere Teile im selben Design lassen die ganze Tafel wie geplant aussehen.
Bei uns gibt es die Designs als Serie: Was du für die Tischkarte wählst, findest du auch als Menükarte, als Weinetikett und als Windlicht. Du entscheidest dich also einmal und musst danach nichts mehr abgleichen – gerade wenn du kurz vor Heiligabend noch dekorierst, ist das die Zeitersparnis, die zählt.
Zur Platzierung hast du drei Möglichkeiten: mittig auf den Teller gelegt, in die gefaltete Serviette gesteckt oder an ein Glas gelehnt. Auf dem Teller ist sie am besten sichtbar, an der Serviette bleibt sie liegen, wenn das Essen kommt.
Alles Weitere zur Tafel findest du bei der weihnachtlichen Tischdeko.



































