Kartenbox für die Kommunion
Unsere Tischkarten setzen tolle Akzente als Platzkärtchen und Buffetbeschriftung.
Unser Designteam illustriert jedes Motiv liebevoll von Hand.
Hochwertige Materialien und Handarbeit – damit deine Erinnerungen ein Leben lang halten.
Millionen Kunden vertrauen uns ihre schönsten Momente an – seit über 15 Jahren.
Eigene Druckereien
Produziert in unseren eigenen Druckereien in Deutschland und Frankreich.
Kartenbox zur Kommunion: Glückwünsche, die dem Kommunionkind gehören
Eine Kartenbox zur Kommunion gibt allen Karten und Umschlägen einen festen Platz – und deinem Kind das Gefühl, dass sie wirklich ihm gehören. Denn nach der Kirche kommen alle auf einmal: Oma drückt einen Umschlag in die Hand, der Patenonkel noch einen, dazu Blumen und ein Geschenk. Und ein Neunjähriger steht mitten im Trubel und weiß nicht wohin damit.
Mit der Box ist die Sache klar. Sie steht am Empfangstisch der Feier, alle wissen sofort, wohin mit ihrer Karte, und nichts verschwindet zwischen Kaffeetassen und Kuchentellern. Am Abend setzt ihr euch zusammen und lest alles in Ruhe.
Was ist eine Kartenbox zur Kommunion?
Eine Kartenbox zur Kommunion ist eine personalisierte Box mit Einwurföffnung, in der die Gäste ihre Glückwunschkarten und Umschläge sammeln. Sie steht während der Feier sichtbar auf dem Empfangs- oder Geschenketisch.
Geliefert wird sie in drei Teilen: die Box selbst, ein Band und die bedruckte Hülle, die du mit Namen und Datum personalisierst. Zusammengesteckt ist sie in wenigen Minuten – ohne Kleber und ohne Werkzeug.
Die Kartenbox gemeinsam mit dem Kommunionkind gestalten
Das Schönste an dieser Box: Dein Kind kann mitentscheiden. Und weil die Kommunion ein Tag ist, an dem vieles über Kinderköpfe hinweg geplant wird, ist das mehr als eine nette Geste.
Setzt euch zusammen an den Konfigurator. Dein Kind sucht das Design aus, entscheidet, ob ein christliches Symbol darauf soll oder lieber ein neutrales Motiv, wählt das Foto und überlegt sich die Zeile, die auf der Box steht.
Und wenn ihr die Kommunion ohnehin durchgestaltet: Die Box gibt es im gleichen Design wie die Kommunionseinladung, die Tischkarten und die Danksagung zur Kommunion. So trägt der ganze Tag dieselbe Handschrift – vom Umschlag im Briefkasten bis zur Box auf dem Tisch.
Geldgeschenke zur Kommunion diskret sammeln
Zur Kommunion wird fast immer Geld geschenkt – meistens fürs Sparkonto, für das erste Fahrrad oder für etwas, das später einmal kommt. Nur ist die Übergabe oft der unangenehmste Moment des Tages: Alle schauen zu, das Kind weiß nicht, ob es den Umschlag öffnen soll, und die Eltern wissen es auch nicht.
Eine Kartenbox nimmt genau diesen Moment heraus. Die Gäste werfen ihren Umschlag ein, wenn sie ankommen, und gut ist. Niemand sieht, wer wie viel gegeben hat, niemand vergleicht, und nichts landet auf einem Beistelltisch, der später abgeräumt wird.
Zwei Dinge helfen, damit alles glattgeht: Stell die Box an einen Platz, den vom Tisch aus jemand im Blick hat. Und legt vorher fest, wer sie am Ende der Feier mitnimmt – besonders, wenn ihr im Lokal feiert und mehrere Gruppen im Raum sind.
Nach der Feier: die Box als Erinnerungsstück
Wenn die letzten Gäste weg sind, kommt der ruhige Teil des Tages. Öffnet die Box gemeinsam und lest die Karten nacheinander – das ist oft der Moment, an den sich Kinder später erinnern.
Schreibt euch dabei gleich auf, wer was geschenkt und geschrieben hat. Beim Verfassen der Dankeskarten seid ihr dann in zehn Minuten fertig, statt einen Stapel Umschläge zu sortieren.
Danach bleibt die Box, wo sie hingehört: im Zimmer deines Kindes. Karten, Fotos, die Kommunionkerze und vielleicht das Liedblatt aus der Kirche finden darin Platz. Viele Familien heben sie bis zur Firmung oder zum nächsten großen Fest auf – und holen sie dann noch einmal hervor.
















