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Hochzeit

Freie Trauung: die Alternative zur traditionellen Hochzeit

Paar vor Traubogen bei freier TrauungJetzt auf Pinterest pinnen
©kartenmacherei

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Heiraten ja, Kirche nein – immer mehr Paare entscheiden sich für eine freie Trauung, die ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen abläuft. In den 80er-Jahren hatte rund die Hälfte aller Paare neben der obligatorischen standesamtlichen Eheschließung auch eine kirchliche Zeremonie. Im Jahr 2021 entschieden sich dagegen nur noch 16 Prozent der Brautleute für eine Trauung in der Kirche und immerhin schon 8 Prozent für eine freie Trauung. 

Hier erfahrt ihr, was es mit dieser immer beliebter werdenden Hochzeitsform auf sich hat und wie eine freie Trauung ablaufen kann.

Was ist eine freie Trauung?

Bei einer freien Zeremonie seid ihr, anders als bei der standesamtlichen oder kirchlichen Trauung, nicht an einen bestimmten Ort gebunden – Paare können sich praktisch überall das Jawort geben. Ob am Strand in Thailand, im eigenen Garten, auf einem Boot auf der Spree oder in jenem Biergarten, in dem man sich einst kennengelernt hat – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. 

Die Zeremonie für eine freie Trauung darf jeder durchführen, und es werden auch keine Dokumente benötigt. Wichtig ist allerdings: Wer in Deutschland rechtsgültig heiraten will, muss die Ehe immer beim Standesamt vollziehen lassen. Die freie Trauung ist eine rein symbolische Handlung und hat keinerlei rechtliche Relevanz – sie kann aber eine wunderbare und romantische Ergänzung zu der oft etwas trockenen Trauung auf dem Amt sein. Allein der blumengeschmückte Traubogen, der bei freien Trauungen ein Schutzdach für das Brautpaar und ein Tor zu einem neuen Lebensabschnitt symbolisiert, ist an Romantik kaum zu übertreffen.

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©kartenmacherei

Warum eine freie Trauung?

Die Antwort steckt schon im Begriff: Es geht hauptsächlich um Freiheit! Hier steht das Brautpaar und seine Wünsche im Mittelpunkt. Es geht nicht um Konfessionen, Konventionen oder die Wünsche und Erwartungen der Familie.

Viele Paare wollen oder können aus den verschiedensten Gründen nicht kirchlich heiraten, wünschen sich aber dennoch eine feierliche Zeremonie. Für sie ist die freie Trauung die ideale Ergänzung zum Verwaltungsakt auf dem Standesamt.

Es gibt durchaus auch Paare, die komplett auf den offiziellen Trauschein vom Standesamt verzichten und nur ihre freie Trauung zelebrieren. Wieder andere lassen den Bund fürs Leben von Standesamt und Kirche besiegeln und feiern ihre Liebe zusätzlich mit ihrer ganz persönlichen Zeremonie. Oder sie geben sich nach vielen Jahren Ehe erneut das Ja-Wort. Wirklich alles ist möglich.

Der Gang zum Standesamt kann jederzeit erfolgen. Vor der freien Trauung, am selben Tag oder irgendwann danach.  Wenn euch also das standesamtliche Ja-Wort zu unemotional ist oder ihr eine Alternative zur kirchlichen Heirat sucht, ist eine freie Trauung vielleicht genau das Richtige für euch: So kann das Liebesbekenntnis ganz individuell im festlichen Rahmen stattfinden.

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Vielleicht einfach die Urlaubsoase zur Hochzeitslocation machen? Bei der freien Trauung ist alles möglich. ©istock.com/Tash Jones - Love Luella Photography

Was müsst ihr bei der Planung einer freien Trauung beachten?

Die Planung an sich unterscheidet sich nicht wesentlich von einer klassischen Hochzeitsfeier, sofern ihr Gäste bewirten und unterhalten möchtet. Weil der Ablauf von euch frei wählbar ist, müsst ihr allerdings besonders sorgfältig vorgehen. Denn anders als bei einer kirchlichen Zeremonie habt ihr ja keine Vorgaben, nach denen ihr euch richten könnt, sondern müsst euch selbst um jedes Detail kümmern. Hier ein paar wichtige Punkte:

  • Wie viele Personen wollt ihr einladen, und an welchem Ort möchtet ihr gern feiern? Je nach Location müsst ihr sehr rechtzeitig planen, manche Locations sind schon zwei Jahre im Voraus ausgebucht, gerade in den heiß begehrten Sommermonaten. 
  • Auch um eure Dienstleister*innen solltet ihr euch sehr frühzeitig kümmern, damit ihr keine Kompromisse machen müsst. Gute Hochzeitsplaner*innen, Trauredner*innen, Fotograf*innen und auch Musiker*innen haben immer einen vollen Terminkalender!
  • Sobald die grobe Planung steht, verschickt ruhig schon Save-the-Date-Karten, damit auch wirklich alle eure Lieben dabei sind. 
Jetzt auf Pinterest pinnenHochzeitspaar feiert freie Trauung in Gewächshaus
Das wunderbar schlichte Design der Papeterie Serie "Misty Landscape" passt wunderbar zu jedem Motto. ©kartenmacherei
  • Falls ihr keine “klassische” Location, wie z.B. ein Restaurant möchtet, stellt sicher, dass sie gut erreichbar ist - für eure Dienstleister (Caterer, DJ, Band etc. haben reichlich “Gepäck” dabei!), aber auch die Deko muss transportiert werden.
  • Wichtig für Feiern in der Natur: Holt euch unbedingt eine Genehmigung von der Gemeinde!
  • Falls ihr an einem abgelegenen Ort feiern möchtet: Braucht ihr Strom? Es gibt zwar relativ leise Stromaggregate, aber geräuschlos sind sie nicht. Für die Beschallung könnt ihr euch alternativ z.B. Akku-Boxen ausleihen.
  • Wer kümmert sich um Transport, Auf- und Abbau und um die Deko?
  • Die Dauer einer Zeremonie ist sehr individuell, je nachdem, ob ihr Traurituale geplant habt und ob eure Lieben aktiv mit Beiträgen wie z.B. einer Rede eingebunden werden sollen, kann sie 30 – 60 Minuten oder sogar länger dauern. Haben die Eingeladenen die Möglichkeit, sich zu setzen? Gibt es eine Erfrischung? Sind Toiletten vor Ort? Habt ihr einen Plan B für schlechtes Wetter oder Schutz vor praller Sonne?
  • Wer hält die Traurede und führt durch die Zeremonie?
  • Hättet ihr gern besondere Rituale, mit denen ihr euren Bund fürs Leben besiegelt?
  • Wie wünscht ihr euch den Ein- und Auszug?
  • Wie geht es nach der Zeremonie weiter? Wie und wo soll gefeiert werden?

Ganz wichtig: Ob ihr selbst plant oder einen Profi engagiert - gönnt euren Lieben unbedingt einen Ablaufplan. Für viele der Eingeladenen wird es die erste freie Trauung sein. Lasst sie wissen, was auf sie zukommt, auch was den Dresscode betrifft.

Jetzt auf Pinterest pinnenHomosexuelles Paar vor freier Trauung
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Braucht ihr eine*n Trauredner*in?

Wie ihr seht, gibt es auch bei einer freien Trauung jede Menge zu bedenken und zu planen. Deshalb solltet ihr überlegen, ob ihr eine*n Redner*in engagieren möchtet. Ein Muss ist es nicht, ebenso gut könnt ihr eure liebsten Menschen bitten, eure Traurede zu halten. Oder ihr sagt selbst ein paar Worte. Allerdings spricht einiges für eine*n Traureder*in:

  • Eure Trauung ist ein sehr emotionaler Moment - da können schon mal Tränen fließen. Und nicht jeder Mensch fühlt sich wohl, wenn er vor mehreren Personen sprechen muss und dabei womöglich noch in Tränen ausbricht. 
  • Trauredner*innen oder freie Theolog*innen “heiraten” jeden Tag und haben jede Menge Erfahrung mit freien Trauungen. Sie können euch ein Konzept erstellen, mögliche Traurituale mit euch besprechen und euch Tipps für den Ablauf geben.
  • Eine wertvolle Hilfe ist es, dass sie die Gäste (und euch!) durchs Programm führen, “Händchen halten” und Erfahrung mit eurem gewählten Hochzeitsritual mitbringen.
  • Falls ihr viele Personen einladen möchtet, empfiehlt es sich auf jeden Fall, einen Profi zu engagieren. Hochzeitsplaner*innen halten oft selbst die Traurede, oder sie finden genau die richtige Person für euch.
  • Solltet ihr eure*n Redner*in selbst suchen wollen, nehmt euch lieber etwas Zeit, um eine seriöse und vor allem sympathische Person zu finden, die menschlich und stilistisch hundertprozentig zu euch passt und ein stimmiges Konzept für euch entwickelt. Klärt vorher, ob ihr die Rede absegnen möchtet! 
  • Falls ihr auf Hochzeitsplaner*in oder Trauredner*in verzichten wollt, ist es auf jeden Fall sinnvoll, eine Person als Zeremonienmeister*in zu bestimmen, der oder die den gesamten Ablauf im Blick hat. Ihr könnt das unmöglich übernehmen, denn an diesem Tag sollt ihr ja nur Augen für euch haben.
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Der Preis für eine freie Trauung

Die Antwort “Das kommt ganz drauf an” ist unbefriedigend, trifft aber hier voll und ganz zu: Es kommt beim Preis für eine freie Trauung tatsächlich auf die Wünsche und Vorstellungen des Hochzeitspaars an – danach richtet sich auch der zu betreibende Aufwand von Mitwirkenden wie dem oder der Trauredner*in. Nicht nur Location, Dekoration und Dienstleistungen müssen bezahlt werden, auch die Person, die letztlich durch die Zeremonie führt, wird einen eigenen Preis für die Leistung fordern. Ein unverbindliches Erstgespräch ist meist kostenlos. Sollen seine oder ihre Dienste in Anspruch genommen werden, kostet ein erfahrener Profi heutzutage mindestens 800 - 1200 Euro. Im Preis inbegriffen sollten sein: 

  • Detailgespräch, oft auch “Interview” genannt, in dem die gewünschten Inhalte der Rede besprochen werden und das Paar dem Hochzeitsredner etwas von sich und seiner Liebe erzählt 
  • das Schreiben der Rede
  • die freie Trauung selbst
  • ggf. Fahrtkosten; leben Redner und Paar in derselben Stadt, werden oft keine Fahrtkosten veranschlagt; muss er längere Strecken zurücklegen, wird meist eine zusätzliche Fahrtpauschale veranschlagt.

Tipp: Müsst ihr etwas auf das Budget achten, ist es eine gute Idee, wortgewandte Freund*innen oder Verwandte zu fragen, ob sie sich zutrauen, eine Rede für euch zu halten. Immerhin kennen sie euch am besten und können die Zeremonie mit persönlichen Anekdoten und romantischen Erinnerungen bereichern. Mittlerweile gibt es sogar spezielle Kurse bzw. Coachings, die vermitteln sollen, wie eine freie Trauung und die passende Rede gestaltet werden kann.

Jetzt auf Pinterest pinnenHochzeitspaar küsst scih auf freier Trauung
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Schöne Rituale für eure freie Trauung

Natürlich müsst ihr auch bei einer freien Trauung nicht auf feierliche symbolische Handlungen verzichten.

Ein paar gängige Rituale sind:

  • Ringtausch:
    Er gehört auch bei freien Trauungen meist dazu. Natürlich könnt ihr alternativ auch andere Symbole wie eine Kette oder ein Armband wählen oder ganz auf Schmuck verzichten. 
  • Segnung der Ringe durch die Gäste (Ring Warming): 
    Dazu können sie z.B. auf ein “Wunschband” aufgezogen werden. Das kann eine Kordel, ein dünnes Tau oder ein Spitzenband sein, was immer zu eurer Deko passt. Das Band wird durch die Reihe(n) der Gäste gespannt, die Ringe aufgefädelt. Jeder Gast hält sie nun einmal in den Händen, segnet sie oder spricht (laut oder in Gedanken) einen Wunsch für das Brautpaar aus, bevor die Ringe am Band zum nächsten Gast weitergeschoben werden, bis sie zum Schluss an euch zurückgehen und und ihr sie euch gegenseitig ansteckt. Falls die Eingeladenen in mehreren Reihen sitzen, ist es praktisch, in der letzten Reihe anzufangen, sodass die Ringe nach vorn in eure Nähe wandern können. 
  • “Tie the knot”: 
    Nach einem keltischen Brauch haltet ihr euch an den Händen. Eine dritte Person (z.B. Trauredner*in) bindet eure Hände mit einem Band oder Seil aneinander. Wenn ihr die Hände aus der Schlinge nehmt, könnt ihr den Knoten fester zusammenziehen und aufbewahren. Als Dekoration eignet sich am besten ein Seil, das ihr z.B. in einem Bilderrahmen schön präsentieren könnt. Dieses Ritual passt toll für Paare, die auf Ringe verzichten möchten.
  • Ehegelübde mit persönlichen Worten von Braut und Bräutigam: 
    Formuliert euer eigenes Versprechen an einander, ganz wie es zu euch passt! Schön ist auch das Unterschreiben eines eigenen Ehegelöbnisses. Auf dem Standesamt bekommt ihr natürlich eine Urkunde. Aber vielleicht möchtet ihr euer ganz persönliches Schriftstück in euren Worten verfassen und schön gestalten?
  • Traukerze anzünden:
    Gemeinsam zündet ihr mit zwei Kerzen die Traukerze an - falls ihr euch eine Zeremonie im Freien wünscht, sollte es am besten ein Windlicht sein. Das Licht soll euch auch in schweren Zeiten begleiten und Trost spenden.
  • Sandritual: 
    Aus zwei Vasen mit verschiedenfarbigem Sand schüttet ihr abwechselnd (jeder aus seiner Vase) Sand in ein Glasgefäß. Das ergibt euer ganz eigenes, persönliches Muster, das es so nur einmal gibt. Ihr könnt das Gefäß zur Erinnerung an euren schönen Tag in eurem Zuhause aufstellen.
  • Gemeinsam ein Kunstwerk schaffen, z.B. mit “Acrylic Pouring”:
    Dabei schüttet ihr aus vorbereiteten Gefäßen abwechselnd Acrylfarbe auf einen mit Leinwand bespannten Keilrahmen und schafft so euer ganz eigenes Hochzeitsbild.
  • Gemeinsam einen Baum pflanzen:
    Der Baum steht für das Leben und die Familie und hat eine besondere Symbolkraft. Ihr könnt ihn zusätzlich als “Wunschbaum” nutzen. Stellt genügend Stifte und z.B. Anhänger aus Kraftpapier für die Eingeladenen bereit. Jeder kann einen Wunsch für euch aufschreiben und an den Baum hängen.
  • Eine  “Zeitkapsel” füllen:
    In eine Schachtel oder Kiste kommen Erinnerungen an euren Tag: Eure Hochzeitskarten, Karten oder Briefe mit guten Wünschen eurer Lieben, euer Hochzeitswein (Rotwein, der hält länger!), eine Tageszeitung – alles, was einen besonderen Bezug zu eurem Hochzeitstag hat und hineinpasst. Nach einem festgelegten Zeitraum könnt ihr die Kiste öffnen und euren Tag noch einmal Revue passieren lassen.

Vielleicht habt ihr auch eine eigene Idee für euer Ritual oder entwickelt eine zusammen mit der oder dem Trauredner*in! Wichtig ist nur, dass es zu euch passt und euch wirklich etwas bedeutet.

 

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Auch Freunde können natürlich eine Hochzeitsrede übernehmen. ©kartenmacherei

Möglicher Ablauf einer freien Trauung

Auch hier gibt es natürlich kein “Muss”, aber viele Paare halten sich in etwa an folgenden Ablauf:

  • Die Gäste treffen ein, es wird evtl. eine kleine Erfrischung oder ein Begrüßungsgetränk gereicht. 
  • Hintergrundmusik sorgt für eine schöne, stimmungsvolle Atmosphäre!
  • Der Einzug: Auch hier gibt es verschiedene Varianten. Die Braut kann “klassisch” den Weg zum Traubogen antreten, von Brautvater, Brautmutter oder einer anderen nahestehenden Person geführt. In diesem Fall wartet der Bräutigam beim Traubogen auf seine Zukünftige. Oder das Brautpaar zieht jeder für sich allein oder Hand in Hand zusammen ein. So oder so: Damit niemand den Einzug verpasst, gibt der oder die Trauredner*in oder Zeremonienmeister*in ein Zeichen. In der Kirche weiß jeder Bescheid, sobald der Hochzeitsmarsch erklingt – das kann man auch für die freie Trauung so übernehmen.
  • Die Traurede: Meist geht es dabei um die Geschichte des Brautpaars, das Kennenlernen, schöne Anekdoten, die Highlights, die schwierigsten Momente, aber auch um Wünsche und Vorstellungen von der Zukunft.
  • Euer persönliches Ritual: Wenn ihr möchtet, besiegelt ihr eure Verbindung symbolisch mit einem besonderen Ritual. 
  • Das Ja-Wort: Der Höhepunkt der Zeremonie ist das Ja-Wort. Ob euch ein schlichtes “Ja” genügt oder ob ihr selbst ein Versprechen füreinander formulieren und vortragen möchtet, bleibt ganz euch überlassen. Tut das, womit ihr euch am wohlsten fühlt!
  • Das Anstecken der Ringe: Dieser Moment ist oft der letzte Akt der Trauung. Besprecht vorher, wer zuerst den Ring angesteckt bekommt - und natürlich auch, wer sie euch reicht. Beim Ritual “Ring Warming” z. B. muss der Ablauf stimmen!
  • Der Auszug: Gemeinsam zieht ihr aus - jetzt ist es Zeit, Glückwünsche entgegenzunehmen und ausgiebig zu feiern!

Wir hoffen, wir konnten euch einen Überblick geben, was euch bei einer freien Trauung erwartet und wünschen euch viel Erfolg bei der Planung!

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