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Konfirmationskleider: So findest du die passende Robe

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©SrdjanPav

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Die Auswahl an Konfirmationskleidern ist groß. Damit du das passende Outfit für diesen besonderen Anlass findest, haben wir dir hier die wichtigsten Tipps rund um das Thema zusammengestellt. 

Mit der Konfirmation steht dir ein unvergesslicher Tag und ein besonderer Moment bevor. Verständlich, dass du dich deshalb in deinem Kleid besonders wohlfühlen und es selbst aussuchen möchtest. Während früher oft die Eltern entschieden haben, was getragen werden soll, haben Konfirmanden heute wesentlich mehr Mitspracherecht bei Schnitt und Farbe des Kleides – aber auch die Qual der Wahl.

Welche Konfirmationskleider sind angemessen? 

Wenn du dir unsicher bist, welche Konfirmationskleider an diesem besonderen Tag angemessen sind, kannst du beispielsweise zuerst einmal Rat in deiner Konfirmandengruppe einholen: Was wollen die anderen anziehen? In welche Richtung soll ihr Outfit gehen? Daran kannst du dich orientieren, wenn du sichergehen willst, dass du nicht zu “under”- oder “overdressed” bist. 

Grundsätzlich gilt aber: Du kannst das tragen, was dir gefällt – solange es dem Anlass entsprechend ist. Sei dir dem Ort sowie dem Hintergrund dessen, was bei der Konfirmation geschieht, bewusst und wähle dein Kleid dementsprechend. Außerdem sollte dein Outfit die Feierlichkeit des Tages widerspiegeln. Denk daran: Es sollte chic und elegant sein – aber auffallen um jeden Preis ist nicht die Devise.

Konfirmationskleider: Die richtige Farbe finden 

Während es früher schon zur guten Sitte gehörte, ein schwarzes Kleid oder einen schwarzen Anzug zu wählen, ist heute deutlich mehr Farbe bei den Konfirmationskleidern erlaubt. Viele greifen zwar noch immer zu dunkleren Farben wie Blau oder Lila, andere Konfirmanden trauen sich aber auch mehr. 

Von Pastelltönen, über knallige Farben bis hin zu dezenten Mustern – erlaubt ist, was gefällt. Achte allerdings darauf, dass der Ton dir schmeichelt. Wenn du dir unsicher bist, frage deine Eltern oder deine Freunde um Rat. Ein lieb gemeinter Hinweis: Deine Meinung und dein Geschmack sollten trotz allem im Vordergrund stehen. Lasse dir deshalb nicht reinreden, wenn du in der riesigen Auswahl an Konfirmationskleidern dein Traum-Outfit gefunden hast. 

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Bei allen Ratschlägen ist es am wichtigsten, dass du dir selbst gefällst. ©ASphotowed
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Lasst euch von dem wunderbaren Design "Mein Weg" verzaubern.

Tipp: Auch lange Konfirmationskleider sind natürlich in Ordnung. Bedenke aber, dass du dich bei der Konfirmation in den meisten Fällen hinknien musst. Beim Aufstehen könnte sich das Kleid, wenn es zu lang an, an deinen Schuhen verheddern – und du könntest es im schlimmsten Fall zerreißen oder stürzen. Achte also auf eine gute Tragelänge. 

Wenn du eher der sportliche Typ bist, kannst du anstatt eines Kleides auch einen Hosenanzug, einen Rock oder einen Jumpsuit für deine Konfirmation aussuchen. Auch hier gelten aber die gleichen “Regeln”, an die du dich halten solltest.

Hier kannst du Konfirmationskleider kaufen 

Ob beim entspannten Shopping-Bummel oder beim Surfen auf der Couch: Die Möglichkeiten, Konfirmationskleider zu kaufen, sind groß. Am besten ist es, wenn du dir in Katalogen oder im Internet Inspirationen suchst – so findest du schnell heraus, was dir zusagt oder was nicht. Beide Einkaufsarten haben ihre Vor- und Nachteile, die wir dir auf einen Blick zusammengefasst haben. 

Shoppen im Laden 

  • Beratung durch die Verkäufer 
  • Du kannst die Konfirmationskleider anfassen und auf ihre Qualität prüfen 
  • Du merkst direkt, ob das Kleid sitzt oder nicht 
  • Mögliche Änderungen können meist bei der Schneiderei im Haus vorgenommen werden 
  • Du hast nicht so eine große Auswahl  
  • Preise sind meist höher

Online-Shopping 

  • große Auswahl 
  • Du kannst mehrere Kleider direkt zu dir nach Hause schicken lassen und anprobieren 
  • Es kann zu Verzögerungen bei der Lieferung kommen 
  • Bei möglichen Änderungen musst du dir eine Schneiderei suchen
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Vor Ort im Geschäft kannst du die Konfirmationskleider direkt auf Qualität prüfen und anprobieren. ©filadendron

No-Gos bei Konfirmationskleidern 

Wie bereits gesagt, sollten Konfirmationskleider dem Anlass des besonderen Tages entsprechen. Auf ein zu knappes Konfirmationskleid solltest du daher besser verzichten. Es sollte mindestens knielang, im besten Fall nicht schulterfrei und generell nicht zu freizügig sein. Wenn dein Traumkleid allerdings keine Träger hat, kannst du in der Kirche auch ein kleines Jäckchen tragen.

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Die No-Gos auf einen Blick: 

  • freie Schultern (können durch ein Jäckchen oder einen Schal bedeckt werden) 
  • ein zu tiefer Ausschnitt – gilt auch für den Rücken 
  • ein zu kurzes Kleid oder Rock 
  • zu casual (z. B. sehr sportliche Turnschuhe)

Das Styling rund ums Konfirmationskleid 

Aber nicht nur dein Kleid, auch das Styling rundherum ist wichtig. Stelle dir vorher die Frage, ob du deinen Look durch farbliche Tupfer aufregender machen oder ob du eher auf klassischen und dezenten Schmuck und Accessoires setzen möchtest. Gürtel, Tuch, Haarspangen oder -kränze – es gibt viele Möglichkeiten, Konfirmationskleider aufzupeppen.

Wenn du dich an deinem besonderen Tag nicht selbst stylen möchtest, denke daran, unbedingt früh genug einen Termin bei einem Friseur, einem Stylisten oder bei der Maniküre zu machen. Denn wer früh kommt, malt zuerst – und du kannst diesen potenziellen Stressauslöser von deiner To-do-Liste streichen.  

Aber wir wissen: Erst die Schuhe runden einen Look perfekt ab. Doch auch hier hast du die Qual der Wahl: Pumps, High Heels oder doch Ballerinas oder Sandalen? Vergiss hierbei nicht, dass du auf den Schuhen im besten Fall den ganzen Tag laufen musst und das auch vor den Augen der Gäste während der Konfirmation. Ein guter Sitz und ein sicherer Gang sind daher ein absolutes Muss! Um einen unangenehmen Moment in der Kirche zu vermeiden, achte darauf, alle Preisschilder zu entfernen – besonders die unter deinen Schuhen.

Konfirmationskleider: Lieber zu früh als zu spät 

Der wohl wichtigste Tipp: Beginne auf jeden Fall früh genug mit der Suche nach dem perfekten Outfit. Denn unter Druck shoppt es sich nicht nur nicht gerade gut. Auch mögliche Änderungswünsche könnten andernfalls nicht mehr vorgenommen werden. Auch ein Friseur- oder Maniküre-Termin sollte rechtzeitig gebucht werden. Speichere dir Inspirationen ab, sobald du sie findest. So kann nichts verloren gehen und du hast einen genauen Überblick darüber, was dir gefällt oder nicht gefällt. Denke aber daran: Am Ende musst du dir selbst am meisten gefallen – dann kann an diesem besonderen Tag auch nichts mehr schiefgehen.

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