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Hochzeit

8 versteckte Hochzeitskosten, die ihr kennen solltet!

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Kaum etwas ist so aufregend wie die Planung des Tages, der ein Meilenstein in eurem Leben sein wird: euer Hochzeitstag! Es gibt tausend Dinge - von der Hochzeitslocation bis zur Papeterie - zu bedenken, und alles soll perfekt sein. Genauso wichtig ist aber jetzt schon die Planung eurer Hochzeitskosten. Da denkt man zunächst an Speisen und Getränke, Brautkleid und Anzug und Miete für die Location. Aber es gibt noch viele Nebenkosten, die ihr nicht vergessen solltet. Informiert euch jetzt, welche zusätzlichen Kosten ihr unbedingt im Blick haben solltet!

Holztisch ist minimalistisch zur Hochzeit mit grünen Zweigen und rosa Pfingstrosen dekoriert.Pinterest Button
©EkaterinaPichukova

Reinigungskosten für die Hochzeitslocation

Klärt mit eurer Location, ob und zu welchen Bedingungen das Aufräumen nach der Feier und die Reinigung im Preis enthalten sind, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Wichtig: Bei einer ausgelassenen Feier geht auch mal etwas zu Bruch oder Rotwein und Kerzenwachs landen auf der weißen Tischdecke. Fragt nach, wie eventuelle Schäden berechnet werden.

Teller- & Korkengeld

Möchtet ihr eure Hochzeitstorte beim Konditor bestellen oder bestimmte Getränke selbst mitbringen - vielleicht sogar, um etwas Geld zu sparen? In dem Fall ist es wahrscheinlich, dass eure Location sogenanntes Teller- oder Korkengeld berechnet. Erkundigt euch vorher und plant eventuelle Kosten mit ein oder vergleicht, ob es nicht doch günstiger und einfacher wäre, alles direkt über eure Location zu beziehen.

Übernachtung für euch und eure Gäste

Falls sich eure Location nicht gerade in „Taxinähe“ eures Zuhauses befindet, ist es schön, die Hochzeitsnacht nach einer gelungenen Feier in einem schönen, nahegelegenen Hotel zu verbringen. Hochzeitsgäste zahlen ihre Übernachtung in der Regel selbst – aber wie sieht es am nächsten Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück aus? Überlegt euch, wie ihr den Tag nach eurer Hochzeit gestalten wollt und wie viel Budget ihr dafür benötigt.

Bräutigam knüpft Ärmel seines Hemdes zu.Pinterest Button
©MaximFesenko

Das Probestyling 

An eurem schönsten Tag wollt ihr natürlich umwerfend aussehen! Damit alles perfekt auf euer Outfit abgestimmt ist, solltet ihr euch ein paar Wochen vor der Hochzeit über euer Styling Gedanken machen.

  • Wenn ihr sicher sein wollt, dass Frisur und Make-up auch wirklich zu euch passen und euch gefallen, lohnt sich ein Probestyling. So könnt ihr herausfinden, welchen Look ihr am Hochzeitstag tragen möchtet. Am Tag eurer Hochzeit muss gleich alles passen, sonst geratet ihr in Zeitnot und Stress.
  • Vielleicht möchtet ihr euch in den letzten Tagen vor der Hochzeit ein paar Beauty-Behandlungen gönnen, um euch von Kopf bis Fuß schön und gepflegt zu fühlen. Dazu gehören Pediküre, Nageldesign, Gesichtsbehandlungen, Styling der Augenbrauen, Waxing oder auch Entspannungsmassagen.
  • Lasst euch rechtzeitig in eurem Salon beraten, informiert euch über die angebotenen Pakete und plant auch Trinkgelder ein. Achtung: Am Styling sind meist mehrere Personen beteiligt!

Trinkgelder  & Überstundenzuschläge für die Dienstleister*innen

Es ist keine Pflicht, ist aber für eure Dienstleister*innen ein zusätzliches Zeichen der Anerkennung ihrer großartigen Arbeit: das Trinkgeld. Nicht nur der Service in eurer Location, auch Fotograf*in, Musiker*innen und DJs freuen sich, wenn ihr euch mit einem angemessenen Trinkgeld für ihren Beitrag bedankt.

Holztisch ist als Hochzeitstafel mit Blumen in Weiß und Peach dekoriert.Pinterest Button

Änderungen am Hochzeitsoutfit

Euer Hochzeitsoutfit soll wie angegossen sitzen, damit ihr euch an eurem großen Tag großartig fühlt. Oft muss noch etwas geändert werden. Brautmodengeschäfte haben dafür eine eigene Schneiderei, die Änderungen müssen aber extra bezahlt werden. Falls ihr euer Outfit secondhand kauft oder online bestellt, geht’s zur Änderungsschneiderei, wenn etwas nicht passt. 

Schneiderin ändert Brautkleid an Schneiderbüste ab.Pinterest Button
©RoBeDeRo

Spende für die Kirche

  • Der Traugottesdienst ist grundsätzlich kostenlos, wenn ihr Mitglieder der Gemeinde seid. Dennoch wird von euch eine Spende erwartet. Ein Betrag von 50 € - 250 € ist angemessen.  Heiratet ihr außerhalb eurer Gemeinde, könnt ihr die Gebühr beim Pfarramt erfragen.
  • Musiker*innen müsst ihr oftmals extra bezahlen, erkundigt euch bei der Gemeinde, womit ihr rechnen müsst.
  • Falls ihr Blumenschmuck in der Kirche möchtet, müsst ihr natürlich auch dafür die Kosten berücksichtigen. Tipps dazu findet ihr hier.
Festliche Kirche mit Holzbänken ist mit Blumenschmuck in Weiß dekoriert.Pinterest Button

Änderung eurer Dokumente

Wenn ihr euren Namen ändert, müsst ihr auch euren Ausweis, Reisepass und Fahrzeugpapiere entsprechend umschreiben lassen. Hierfür werden je nach Behörde und Bundesland unterschiedliche Beträge von ca. 25€ aufgerufen. Euer Führerschein ist auch mit eurem Geburtsnamen gültig.

Braut lehnt glücklich an Bräutigam in grauem Anzug.Pinterest Button
©PeopleImages

Unser Tipp: Legt euch ein Sparbuch für eure Hochzeit an. Wenn ihr rechtzeitig anfangt, immer mal wieder einen kleinen Betrag oder sogar monatlich eine feste Summe einzuzahlen, seid ihr gut auf die Kosten vorbereitet, die euch zu eurer Hochzeit erwarten.

Wir wünschen euch eine entspannte Vorbereitung und eine wundervolle Hochzeit!

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