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Geburt

Schwangerschaftstagebuch: 5 schöne Ideen für dein Journal

Schwangere schreibt TagebuchPinterest Button
©fotostorm

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“Journaling” ist in den letzten Jahren zu einem immer beliebteren Ritual geworden, was nichts anderes  bezeichnet als das Festhalten von Momenten in Tagebuchform. Und welche Zeit ist reicher an unvergleichlichen Erlebnissen und Gefühlen als die neun Monate der Schwangerschaft? Wir zeigen dir, warum ein Schwangerschaftstagebuch so wertvoll ist, welche Varianten es davon gibt und wie du es am besten nutzen kannst.

Was ist ein Schwangerschaftstagebuch eigentlich?

Ein Schwangerschaftstagebuch ist meist ein Büchlein oder Schreibheft, in dem du bis zur Geburt deines Babys alle aufregenden Momente dieser Monate festhalten kannst. Schöne Alternativen zum geschriebenen Journal sind eine Erinnerungsbox und Fotobücher.

Warum sollte ich ein Schwangerschaftstagebuch führen?

Weil es diese einmalige - und wenn es dein erstes Kind ist - noch nie dagewesene Zeit wert ist, dass man sich in allen bunten Details an sie erinnert. Die Monate, die als Schwangere vor dir liegen, stecken voller kleiner und großer Wunder: Ob deine körperliche Veränderung, spontane Emotionsausbrüche oder nächtliche Heißhungerattacken, in denen der Rollmops mit Schokoeis verspeist werden will: All das ist zu aufregend, um es vielleicht im Alltagstrubel in Vergessenheit geraten zu lassen. Ein Schwangerschaftstagebuch hilft dir dabei, dich später an die verrücktesten 9 Monate Babyvorfreude zu erinnern!

Schwangere wird von Freundin geküsstPinterest Button
Der Moment, in dem ihr das Geschlecht eures Kindes erkennen könnt, gehört unbedingt ins Buch! ©Teraphim

Welche Formen des Schwangerschaftstagebuchs gibt es?

Die klassische Buch-oder Heftform:

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, aus denen du je nach Geschmack wählen kannst: Entweder entscheidest du dich für ein vorgefertigtes Modell in Bücher-oder Heftform, das es in unterschiedlichen Designs überall zu kaufen gibt. Viele dieser Büchlein beinhalten bereits vorgegebene Fragen, die du dann nur noch auszufüllen brauchst.

Du möchtest die 40 spannenden Wochen in einem Tagebuch festhalten, das es so nur einmal - nämlich von dir - gibt? Hier zeigen wir dir, was du alles dafür brauchst, um ein simples Notizbuch in ein echtes Kunstwerk zu verwandeln.

So gestaltest du dein DIY Schwangerschaftsjournal:

1. Die Grundlage:

Für ein Tagebuch eignet sich im Grunde genommen jedes herkömmliche Schreibheft. Damit es aber dieser besonderen Gelegenheit gerecht wird, lohnt es sich, in ein hochwertiges Notizbuch mit stabilem Einband zu investieren. Entweder entscheidest du dich für ein liniertes Buch, auf dem es sich ordentlicher schreiben lässt, oder für die Blanko-Variante ohne Zeilen. Das ist die bessere Version, wenn du neben schreiben auch in dein Büchlein malen, zeichnen oder Fotos kleben möchtest.

Kleiner Tipp: Besorge dir ein Buch mit einem schlichten, aber festen Deckel und gestalte dein Cover selbst. So machst du es noch mehr zu einem absoluten Lieblingsstück! Du kannst es mit Perlen bekleben, besticken oder - wenn du handarbeitlich begabt bist - die Buchhülle selber nähen. ( Alle, die sich das nicht zutrauen, können bei online Anbietern ihr Wunschdesign gestalten lassen.) 

2. Schreibmaterial:

Zum Schreiben brauchst du - natürlich - einen Stift. Besonders zeitlos und klassisch schön wird dein Schwangerschaftstagebuch mit einem feinen Füller. Außerdem ist ein Textmarker praktisch, wenn du wichtige Ereignisse hervorheben möchtest. In dein Buch kannst du nicht nur schreiben: Für alle, die gerne zeichnen oder doodlen empfiehlt es sich, passende Buntstifte zur Hand zu haben. Aufkleber, Dekobänder oder Washi Tapes? Unbedingt! Je bunter und verspielter dein Diary wird, desto hübscher und einzigartiger! 

Vorteil des klassischen Schwangerschaftstagebuchs: Du hältst ein kostbares Stück Erinnerung in den Händen, das du auch in vielen Jahren noch durchblättern und dich an den Zauber dieser Zeit erinnern kannst. Nicht nur du: Es gibt für dein Kind kaum ein bewegenderes Geschenk zum 18. Geburtstag oder wenn es selbst Mama wird, als die Aufzeichnungen der eigenen Mutter in der vertrauten Handschrift.

Nachteil des klassischen Schwangerschaftstagebuchs: Tatsächlich erfordert ein “echtes” Tagebuch mehr Disziplin, da die meisten von uns abends auf der Couch wohl eher das Handy in die Hand nehmen als ein Schreibheft. Wenn du Fotos in das Heft integrieren möchtest, müssen diese vorher ganz “altmodisch” ausgedruckt werden.

Das digitale Schwangerschaftstagebuch:

Neben dem “analogen” Buch, gibt es mittlerweile natürlich auch für dein Schwangerschaftstagebuch eine passende App. Bei den einzelnen Anbietern (welche App sich wirklich für dich lohnt, haben wir für euch zusammengefasst) stehen dir dabei verschiedene Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Prinzip dieser Apps funktioniert allerdings nach dem gleichen Prinzip: Statt auf Papier trägst du denkwürdige Momente, schöne Erlebnisse oder den ganz normalen Alltagswahnsinn als werdende Mama in die App ein. 

Vorteil des digitalen Tagebuchs: Du kannst alle Fotos direkt zu deinen Aufzeichnungen hinzufügen. Außerdem bieten die meisten Apps automatisch spannende Schwangerschaftsinfos, erinnern dich an wichtige Termine oder erlauben dir sogar, kleine Filme aus deinen Fotos zu erstellen. Auch praktisch: Die Hürde des Schreibens wird deutlich reduziert, wenn du “eh grad schon in der App” bist. 

Nachteil des digitalen Tagebuchs: Dir entgeht das haptische Empfinden, das ein reales Buch bietet. Das Streichen deiner Finger über die Seiten, die womöglich mit vor Freudentränen verlaufener Tinte beschriftet sind. Bedenke auch, dass du eine App nicht so leicht mit deinen Lieblingsmenschen teilen kannst wie ein Buch.

Collage mit schönen GeburtskartenPinterest Button

Was schreib ich bloß?

Nachdem du dich für die klassische oder die digitale Variante entschieden hast, kann das Tagebuchführen auch schon losgehen. Und hier fängt oft die eigentliche Herausforderung an. Die wenigsten von uns sind geborene Schriftsteller und selbst die kennen die Angst vorm weißen Blatt und das Fehlen von Inspiration.  Aber nicht verzagen! Wir haben für dich ein paar Ansätze gesammelt, wie dir der (Wieder)einstieg ins Tagebuchschreiben leichter gelingt:

1. Freies Schreiben:

Bedeutet nichts anderes, als deine ungefilterten Gefühle niederzuschreiben. Nimm dir ein paar Minuten, bevor du beginnst und überlege dir, wie dir gerade zumute ist. Was hast du den Tag über erlebt, was hat dich erstaunt oder zum Lachen gebracht? Diese Gedanken bringst du dann zu Papier. Das hat den Vorteil, dass du dein Tagebuch chronologisch füllen kannst. Diese freie Art des Schreibens ohne vorgefertigte Fragen, ist am echtesten, und bildet dein Innenleben und deine Gedanken als Schwangere unmittelbar ab. Du kannst jeden Tag (oder wie oft du zum Schreiben kommst) aufs Neue entscheiden, was du schreiben willst. Mach dir keinen Druck - es können die klitzekleinen Alltagsmomente deiner Schwangerschaft sein, aber auch die Meilensteine, wie etwa die Reaktion deiner Lieben, als du ihnen verkündet hast, dass du bald Mama wirst oder Babys erster Schluckauf. Im Rückblick entsteht aus deinen Aufzeichnungen ein wunderschönes Kaleidoskop an unvergleichlichen Erinnerungen.  

Tipp: Es fällt vielen Schreibenden leichter, sich mit ihrem Text direkt an das kleine Wunder in ihrem Bauch zu wenden, quasi Briefe an das Ungeborene zu verfassen: "Heute Nachmittag habe ich bei meiner Frauenärztin zum allerersten Mal dein Herz schlagen hören. Das war einer der unvergesslichsten Momente meines Lebens." 

Unterstützen kannst du deine Texte durch Fotos oder andere kleine Souvenirs: Die ersten Ultraschallbilder oder die Rechnung von dem ersten Umstandskleid, das du dir gekauft hast. Wie gesagt, kein Moment ist zu unbedeutend, um nicht aufgeschrieben zu werden.

2. Fragen beantworten:

Auch den kreativsten SchreiberInnen fällt zuweilen einfach nichts ein, womit sich die Seiten füllen ließen. Oder vielleicht bist du abends auch einfach zu müde, um ausführlich in dein Schwangerschaftstagebuch zu schreiben. Dann halte dich an ganz konkrete Fragen, die du je nach Laune sehr ausführlich oder knapp beantworten kannst. Manche Fragen eignen sich zum täglichen "Gefühlscheck", andere beschreiben singuläre Highlights der Schwangerschaft.

Frau zeigt Mann UltraschallbildPinterest Button
Damit du die Emotionen bei der Verkündung deiner Schwangerschaft nie vergisst! ©iStock/Rawpixel

Diese “D-Fragen” können dir dabei helfen, die Schreibblockade im Kopf zu lösen:

  • Dafür bin ich heute dankbar:
  • Das gefällt mir am Schwangersein am besten:
  • Darauf könnte ich gerne verzichten:
  • Das könnte ich gerade jeden Tag essen:
  • Davon wird mir schon beim Anblick schlecht:
  • Diese Babynamen finde ich wunderschön:
  • Darauf freue ich mich als Bald-Mama am meisten:
  • Dies war der Moment, als ich erfahren habe, Mutter zu werden:
  • Das möchte ich vor der Geburt noch einmal erleben:
  • Das tut mir gerade besonders gut:
  • Das hat mich heute zum Lachen gebracht:
  • Das hab ich heute über mein Baby erfahren:

Weitere Tipps für dein Schwangerschaftstagebuch: 

  1. Platzier dein Diary dort, wo du dich am meisten aufhältst, bzw. wo du am ehesten zum Schreiben kommst. Ein bewährter Ort ist das Nachtkästchen. So kannst du jeden Abend einen kleinen Absatz eintragen.
  2. Zusammen schreibt sich´s besser: Lade herzlich gerne deine/n Partner/in oder andere nahestehende Personen dazu ein, ebenfalls ein Tagebuch während dieser besonderen Wochen zu führen! Denn nicht nur für dich als Schwangere sind diese Monate unglaublich aufregend und emotionsreich. Etabliert eine gemeinsame Zeit, in der ihr beide in euer Journal schreibt. Entweder jeder frei für sich oder ihr beantwortet jeder für sich die selbe Frage. Toller Nebeneffekt: Vergleicht später eure Aufzeichnungen. Ihr werdet wahrscheinlich sehr überrascht und berührt sein, was der jeweils andere während der Schwangerschaft empfunden hat.
  3. Schreibe am besten jeden Tag. Keine Sorge, es muss nicht täglich eine Kurzgeschichte werden. Oft reichen nur ein, zwei Sätze, die dir abends vom Tag in Erinnerung geblieben sind. Doch die Regelmäßigkeit lässt das Schreiben zur Routine werden!
  4. Wenn du es schaffst, versuche neben den kurzen Einträgen, besondere Augenblicke ausführlich festzuhalten. Beschreibe ganz genau deine Gefühle, die du hattest, etwa als dein Baby zum ersten Mal getreten hat. Du wirst nie wieder so unmittelbar an dieses Glück herankommen - bewahre die Emotion für die Zukunft.
  5. Notiere die Schwangerschaftswoche. Das hilft dir dabei, später beim Wiederlesen alle aufregenden Momente richtig einordnen zu können.
  6. Füge deinem Tagebuch alle wichtigen Telefonnummern hinzu, wie etwa die Nummer deiner Hebamme. So passt du noch besser auf das Büchlein auf und es wird dein “offizieller” Schwangerschaftsbegleiter.
  7. Sammle auch alle Fotos und andere Dokumente, die während dieser Monate entstehen, in deinem Journal. Sie bereichern deine Erinnerungen um kostbare Details.
  8. Setz dich nicht unter Druck! Das Führen eines Tagebuches soll Spaß machen und dir dabei helfen, ein paar Minuten des Tages zur Ruhe zu kommen und dir einfach gut tun. Tut es das nicht, sondern stresst dich sogar, dann ändere deine womöglich zu perfektionistische Herangehensweise: Es ist völlig in Ordnung, nur 1x im Monat ein paar knappe Zeilen aufzuschreiben oder aber nach Herzenslust Einträge zu ergänzen oder zu streichen. Dein Schwangerschaftstagebuch ist kein perfektes Manuskript, das veröffentlicht werden soll - es ist dein ganz persönlicher Gedankenschatz und du kannst damit machen, was du möchtest!
  9. Und wenn es mit dem Schreiben gar nicht klappen mag, kannst du auf folgende Varianten ausweichen:
Frau schreibt in SchwangerschaftstagebuchPinterest Button
©PeopleImages

Alternativen zum Schwangerschaftstagebuch

Die Grundlage eines jeden Tagebuchs ist das Schreiben. Und egal, ob du dich für die Variante Freitext, Stichpunkte oder das Eintragen in eine App entscheidest: Die Seiten füllen sich mit deinen Worten und Gedanken, die du zu Papier, bzw ins Handy bringst. Was aber, wenn dir kreatives Schreiben einfach nicht liegt oder du im stressigen Alltag, der ja trotz Schwangerschaft weitergeht, nicht zum regelmäßigen Eintragen kommst? Wir zeigen dir zwei schöne Alternativen, mit denen du Erinnerungen ebenso festhältst - ganz ohne den Stift zu schwingen!

Die Memory Box:

Die Memory Box erfüllt im Grunde genommen den selben Zweck wie ein Tagebuch: Es hilft dir dabei, dich für immer an deine Schwangerschaft zu erinnern. Statt deine Gedanken und Gefühle schriftlich festzuhalten, kannst du alle kleinen und großen Dinge, die dich an deine Monate als werdende Mama begleiten, in deiner “Schatzkiste” sammeln. 

Ähnlich dem klassischen Tagebuch, kann deine Box ganz unterschiedlich aussehen. Es gibt bereits fertig gestaltete Truhen zu kaufen, du kannst sie aber auch kinderleicht selbst nach deinem Geschmack gestalten.

Besorge dir dafür eine Holzbox oder eine Kiste aus stabiler Pappe und verziere Sie nach Belieben. Du kannst sie anstreichen, mit Serviettentechnik schmücken, mit bunten Perlen, Stickern oder Fotos bekleben.

In diese Schatztruhe legst du im Laufe der Schwangerschaft alles, was einen emotionalen Wert für dich hat. Sei es der positive Schwangerschaftstest, Fotos deines wachsenden Bäuchleins oder deine ersten Versuche selbstgestrickter Söckchen.

Eine stilvolle Alternative zur Memory Box ist eine Bilderbox. Diese kannst du auf mehrere Arten nutzen. Zum einen eignet sie sich prima als Aufbewahrungsbox für deine Erinnerungsfotos aus der Schwangerschaft. Zum anderen ist der untere Teil der Fotoschachtel so konzipiert, dass er als Aufsteller oder Fotoständer genutzt werden kann. So machst du aus den liebsten Momente einen täglichen Begleiter, der dich an deine Zeit als Schwangere erinnert. Da du die Fotos im Polaroid Format laufend austauschen kannst, kannst du deine Schwangerschaftsbox nach der Ankunft deines Kindes zu einer Baby Box erweitern.

Bilder BoxPinterest Button

Vorteile der Memory Box: Sie ist deutlich zeitsparender zu füllen als ein Tagebuch und schenkt dir genug Platz um auch größere Dokumente oder Andenken aufzubewahren. Sie ist wie das Tagebuch ein wunderschönes späteres “Erbstück” für dein Baby.

Nachteil der Memory Box: Es kann passieren, dass du in einigen Jahren die damaligen Emotionen, die du mit einzelnen Gegenständen während der Schwangerschaft verbindest, nicht so genau nachempfinden kannst, wie das mit deinen aufgeschriebenen Gefühlen möglich ist.

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Das erste Ultraschallfoto oder Babys erste Schuhe finden bequem Platz in der Memory Box. ©IStock

Das Bildertagebuch:

Neben der Erinnerungskiste kannst du ein Tagebuch führen, das fast ohne Schreiben auskommt. Gerade, wenn du gerne fotografierst oder zeichnest, könnte das die perfekte Tagebuchform für dich sein. Statt die tatsächlichen Gegenstände wie in der Memory Box zu sammeln, hältst du diese auf Fotos fest, die du anschließend in dein Bilderbuch einkleben kannst. Es empfiehlt sich allerdings, die Fotos mit einem kurzen Text, zumindest aber mit dem Datum zu versehen, damit du dich später noch besser daran zurückerinnern kannst.

Paar blättert durch SchwangerschaftstagebuchPinterest Button
©Photodjo

Doch nicht nur Fotos sind für dieses Format geeignet. Auch deine eigenen Skizzen oder Zeichnungen sind einfach ideal dafür! Sie bringen deine Emotionen noch besser als Fotos zum Ausdruck. Auch in das Fotobuch kannst du Dokumente einkleben, mit denen du ein informatives und berührendes Erinnerungsstück kreierst.

Dir ist das Ausdrucken der Fotos zu umständlich? Dann gestalte online dein ganz individuelles Schwangerschaftsfotobuch in deinem Lieblingsdesign. Einmal erstellt kannst du beliebig viele Exemplare bestellen. Nicht nur wird sich dein Kind später riesig über seine Ausgabe freuen, auch für deine eigenen Eltern oder deine/n Partner/in kann es kaum ein berührenderes Geschenk geben als Anteil an dieser so besonderen Zeit nehmen zu dürfen! 

Du willst das Foto, das dich an deinen absoluten Lieblingsmoment der Schwangerschaft erinnert, noch besser zur Geltung bringen? Das klappt unkompliziert mit der Celebrate Print App. Einfach das gewünschte Bild oder mehrere Bilder in der App hochladen und als fertiges Fotobuch nach Hause schicken lassen.

Collage von FotobüchernPinterest Button

Wir hoffen, wir konnten dir zeigen, warum ein Schwangerschaftstagebuch auch deine Wochen bis zur Geburt und darüber hinaus bereichern kann! Ohne Stress, ganz in deinem eigenen Style kannst du ein wunderschönes Stück Erinnerung gestalten. Wir wünschen dir viel Freude damit und eine sichere Ankunft deines Babys.

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