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Geburt

Babymoon: Die wichtigsten Tipps zum Reisetrend für werdende Eltern

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©Elena Batkova

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Immer mehr Paare machen vor der Geburt ihres ersten Kindes noch einen “Babymoon”: Hier erklären wir dir, was du über den neuen Reisetrend für werdende Eltern wissen musst. 

Was ist der Babymoon? 

Für viele Paare ist es eine besonders aufregende Zeit in ihrem Leben: Wenn der Babybauch wächst, wird einem plötzlich bewusst, dass sich schon bald sehr viel ändern wird. Im Alltag bleibt aber oft nur wenig Zeit, um sich mit allen Gefühlen, die dadurch aufkommen, auseinanderzusetzen und diese auch mit dem Partner zu besprechen. Beim sogenannten Babymoon nehmen sich werdende Eltern daher noch einmal ganz bewusst Zeit für sich – das stärkt nicht nur die Beziehung zum Liebsten, sondern auch zum Baby, das schon bald das Licht der Welt erblicken wird. 

Babymoon: Woher kommt der Name? 

Im Englischen bezeichnet man die Flitterwochen als “Honeymoon” (zu Deutsch: Honigmond) – das Wort entstand in Anlehnung an den alten Brauch, dass frisch Verheiratete in der ersten gemeinsamen Nacht zusammen Met tranken. Davon abgeleitet entstand das Trendwort “Babymoon”: Hier genießt ein Paar also Zweisamkeit sowie eine intensive Zeit mit dem noch ungeborenen Baby. Manchmal überschneidet sich dieser Urlaub auch, sodass die Flitterwochen während der Schwangerschaft stattfinden.

Wie den Babymoon verbringen? 

Während des Babymoons müssen sich Paare keine Gedanken darum machen, ob das Kinderzimmer bereits fertig eingerichtet ist, welche Besorgungen anstehen und wie der zukünftige Alltag organisiert werden muss. Es zählen einzig und allein die entspannende Auszeit mit dem Partner und das heranwachsende Baby. Dabei kann man sich gemeinsam Gedanken darüber machen, welche Zukunft man dem eigenen Nachwuchs bieten und welche Werte man ihm im Leben vermitteln möchte. 

Darüber hinaus kannst du dich auch mit einer speziellen Schwangerschaftsmassage in einem Wellness-Tempel verwöhnen lassen. Oder: Du erkundest mit deinem Partner eine tolle Stadt, verbringst eine schöne Zeit in einem Strandhotel oder erlebst kleine Abenteuer in einem fernen Land. Dabei unterstützen dich auch immer mehr Anbieter, die spezielle Angebote für Babymooner haben.

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Noch einmal die Seele baumeln lassen, bevor das Baby kommt – der Babymoon wird bei Paaren immer beliebter. ©cdwheatley

Die Vorteile eines Babymoons 

  • Stress für die werdende Mutter und das Baby werden vermieden 
  • Beide Elternteile können sich gleichermaßen auf die emotionale Bindung zum Kind konzentrieren 
  • Paare können ungestört die Zweisamkeit genießen, bevor das Baby kommt 
  • Noch einmal kann auch eine längere Reise ohne Vorbereitungen fürs Baby unternommen werden
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Reiseziele für den Babymoon 

Vielleicht gibt es ja ein Sehnsuchtsziel, das dich oder deinen Partner schon immer interessiert hat? Oder es zieht dich immer und immer wieder an deinen absoluten Lieblingsort, an dem du Ruhe findest und Kraft tanken kannst? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür! Viele Paare entscheiden sich hierzulande der Einfachheit halber für ein Ziel innerhalb Deutschlands oder im angrenzenden Ausland. 

Der beste Zeitpunkt für einen Babymoon 

Natürlich steht die Gesundheit der Mutter und des Babys immer im Mittelpunkt. Wenn du eine unkomplizierte Schwangerschaft hast, die ersten Wochen mit Übelkeit überstanden sind und eventuell auch der Arzt grünes Licht gibt, spricht überhaupt nichts gegen einen Babymoon. Bei Flugreisen solltest du allerdings immer checken, welche Richtlinien die Fluggesellschaft für die Beförderung von Schwangeren hat und gegebenenfalls eine Bescheinigung vom Arzt mitführen. Grundsätzlich gilt das zweite Trimester (zwischen der zwölften und der 24. Schwangerschaftswoche) als ideal für einen Babymoon.

Das solltest du beim Babymoon beachten 

Gesundheitsrisiken 

Informiere dich bei Reisen in andere Länder über notwendige Impfungen und ob diese während der Schwangerschaft durchführbar sind. Achte außerdem auf Reisewarnungen – gerade das Zika-Virus, das beispielsweise in Brasilien, aber auch in Südostasien verbreitet ist, kann für Ungeborene schwere Folgen haben. Zudem kann eine Malaria-Erkrankung für Mutter und Kind sehr belastend sein. Risikoländer sollte man also vielleicht besser meiden. 

Anreisezeit 
 

Eventuell kann eine kurze Anreise angenehmer für dich sein – vor allem, wenn dir langes, beengtes Sitzen Probleme bereitet. Vielleicht ist daher ein Babymoon, den ihr mit einer Zugreise oder dem Auto absolvieren könnt, besser geeignet. 

Klima 

Natürlich musst du während des Urlaubs nicht nur am Strand liegen. Sofern es nicht zu anstrengend für dich ist, kannst du auch ein paar schöne Unternehmungen planen. Bedenke dabei auch, dass dir Hitze und eine hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen machen könnten.

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Kleine Spaziergänge und wenig Anstrengung – viele Paare entscheiden sich für einen entspannten Babymoon. ©Xsandra

Ganz wichtig: Der Mutterpass sollte immer dabei sein! Aber auch an Medikamente, die du eventuell während der Reise einnehmen musst, solltest du denken. Um komplett auf Nummer sicher zu gehen: Informiere dich, wo das nächstgelegene Krankenhaus ist – insbesondere dann, wenn du und dein Partner einen Babymoon kurz vor der Geburt plant. Schließlich weiß man nie, wann sich der Nachwuchs auf den Weg macht.

Du bist noch auf der Suche nach den passenden Karten, um deinen Liebsten die wunderbare Nachricht zu verkünden? Dann findest du hier Inspiration.

Unser Fazit

Bevor also die Geburt, schlaflose Nächte und völlig neue Aufgaben auf dich und deinen Partner zukommen, kannst du bei einem Babymoon noch einmal richtig Energie tanken. 

Wir wünschen dir viel Spaß bei der Planung und wünschen euch alles Gute für die Zukunft zu dritt!

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